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Verhinderte Briefwahlen in den USARepublikaner wollen die Wahlbeteiligung senken

Catherine Anderson musste am 7. April, trotz der Corona-Pandemie, persönlich ihre Stimme bei der Vorwahl von Wisconsin abgeben.

Gegnern das Wählen erschweren

«Das hätte eine Wahlbeteiligung gegeben, bei der niemals wieder
ein Republikaner in diesem Land gewählt worden wäre.»

US-Präsident Donald Trump
Weil es an Wahlhelfern mangelte und nur fünf von ursprünglich geplanten 180 Wahllokalen geöffnet waren, bildeten sich in der demokratischen Hochburg Milwaukee lange Schlangen.
19 Kommentare
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    Robert Buras

    Also so wie ich die Reps Kenne und so wie die die letzten 16 Jahren Betrogen haben! Würde ich nicht auf die Briefwahl setzten. Denn wie einfach ist es nach der Wahl einfach zu sagen, der Brief war zu spät! Nicht richtig Ausgefüllt oder der Wählerwille nicht ersichtlich!

    Solange Wahlen Bundessache sind und jeder Regel Aufstellen kann wie es ihm passt. Wir es nicht besser!

    Sorry, Demokratie USA, sorry das war einmal! Die Reps Bescheissen wo sie nur können und wissen das sie wegen dem Betrügen ja auch die Richter stellen die eigentlich das Verhindern sollte! Also können sie am Schluss sagen, alles Legal!