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Migranten-Rekordzahl an US-GrenzeDer Katastrophenschutz soll es richten

Die Situation an der US-Grenze zu Mexiko spitzt sich zu: Nun hat die Regierung die Katastrophenschutzbehörde mobilisiert.

Regierung verspricht humanere Migrationspolitik

Asylsuchende an der Grenze zu den USA: Zeltlager in Tijuana.

SDA/red

5 Kommentare
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    Ueli Wattenwyl

    Biden hat das gleiche Problem wie die EU in Griechenland/Türkei. Werden die Grenzen dichtgemacht schreien alle Staaten, auch wir Schweizer, den Kauderwelsch von Humanität und Menschlichkeit. Oder wettern gegen Frontex.

    Das Problem muss aktiv auf der anderen Seite der Grenze/ des Meeres gezielt bekämpft werden.

    Jedoch nicht auf die Art wie es Deutschland in den siebziger Jahren versuchte, als der Staat viele Millionen aus der Vorsorge der Bevölkerung, der staatlichen Rentenkasse nach Afrika pumpte und nur die Falschen etwas davon hatten.

    Eine gezielte und sinnvolle Migrationspolitik hat, was kein Politiker eingehen will, auch durchaus unschöne Momente und ist ein Balanceakt zwischen Pragmatismus und Humanität. Und allen muss von vorneherein klar sein, dass ein Land nur soviel Migranten pro Jahr aufnehmen wie es verdauen kann. Verdauen heisst in diesem Fall erfolgreiche Integration. Eine noch bessere Flüchtlingspolitik ist jedoch die, dafür zu sorgen, dass es keine gibt. Und hier sehe ich seit 30 Jahren kein Konzept. Denn Hilfe bedeutet den Aufbau von wirtschaftlicher Konkurrenz. Und China zeigt uns allen derzeit wie negativ unsere Unterstützung zurückkommt. Mit den afrikan. Staaten könnte es besser laufen, da es viele Staaten sind und wir mehr verweben können. Und dadurch, dass China seit dieser Woche uns allen offiziell lächend in der Arsch tritt, wäre gerade Zeit ein günstiger Zeitpunkt zum Um-, Neudenken und Engagieren.