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«Hier können die Schwulen auch mal auf dem Liegestuhl schmüsele»

Ray Fuhrer, Pionier für Reisen, die auf die Bedürfnisse von Schwulen und Lesben zugeschnitten sind. Bild: Michele Limina

Ray Fuhrer, warum wollen sich zwei Männer bei Pink Cloud und nicht in irgendeinem Reisebüro beraten lassen?

Die Bezeichnung LGBT-Tourismus kommtnicht leicht über die Lippen,wie nennen Sie selbst Ihre Zielgruppe?

Offensichtlich wollen schwul-lesbische Feriengäste unter sich bleiben, warum?

Welche Ferienwünschehaben Schwule und Lesben gemeinsam?

Und wie unterscheiden sich die Wünsche von Mann und Frau?

Nach wie vor dominieren die Männer den LGBT-Reisemarkt, warum?

Wohin reist der trendbewusste Schwule 2019?

Und die trendbewusste Lesbe?

Ihr Geheimtipp, so steht es auf der Website, ist die Insel Hvar in Kroatien, warum?

«Bereits vor 20 Jahren hat mir der schwedische Tourismusdirektor bei einem Besuch Mann und Kind vorgestellt.»

Und doch schwärmen Sie von Kroatien?

Sie waren schon überall auf der Welt – gibt es Länder, die Sie persönlich aus Protest meiden?

In 72 Ländern ist Homosexualität strafbar, in neun droht darauf gar die Todesstrafe. Sind solche Länder im Angebot von Pink Cloud?

Gibt es Länder, wo sich gleichgeschlechtliche Paare besonders wohl fühlen?

Der absolute Renner im LGBT-Tourismus ist und bleibt die Kreuzfahrt.

«Never ending Partys» werden versprochen. Ein schwimmender Darkroom? Sodom und Gomorrha?

Nicht jeder Schwulesteht auf Rambazamba und Fetisch-Feiern.

Und die Frauen, zieht es sie auch auf den Riesendampfer?

Pink Cloud gewährt auch Honeymoon-Rabatte – werden Flitterwochen oft gebucht?

Sie haben Ihre Flitterwochen 2015 im erzkatholischen Sizilien verbracht, weshalb gerade da?

Was macht ein Hotel «gay-friendly»?

Pink Cloud hat in den letzten Jahren massiv expandiert. Lässt sich «gay plus» besonders gern persönlich beraten?

Müssen Ihre Reiseberater schwul oder lesbisch sein?