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Zwischenstopp in China

Marc SchneebergerDer Sprinter aus Kallnach bereitet sich in Shanghai auf seine Einsätze in Daegu vor.

In den Augen Marc Schneebergers handelt es sich um die optimale Verbindung von Beruf und Sport. Seit letztem Montag weilt der 30-jährige Seeländer auf Geschäftsreise in Shanghai, vor und nach den Konferenzen bereitet sich der Maschineningenieur auf seine WM-Einsätze vor. Die Infrastruktur in seinem Hotel sei hervorragend, die Tartanbahn auf dem Universitätsgelände befinde sich gleich um die Ecke, sagt der Sprinter. Und nebenbei gewöhne er sich an das feuchtheisse Klima, welches ihn auch in Südkorea erwarten werde. Am Dienstag steht der Transfer nach Daegu auf dem Programm, tags darauf ist das letzte Training für die sonntägliche Staffel angesetzt, am Freitag tritt der Kallnacher zum Vorlauf über 200 Meter an. An der Schweizer Meisterschaft in Basel hatte er sich auf seiner bevorzugten Strecke Alex Wilson geschlagen geben müssen; die Niederlage bezeichnet er als «Dämpfer – das hat mich schon beschäftigt». An der WM sei die Herausforderung für ihn die Staffel, so Schneeberger. «Dort können wir den Final erreichen.» Über 200 Meter sei er «nur Beigemüse. Sollte ich den Vorlauf überstehen, würde ich das als Erfolg betrachten.»mjs>

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