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Zweiter Wahlgang nötig

MeiringenKeiner der drei Kandidaten für das Amt des Gemeindepräsidiums von Meiringen erreichte das

Mit 641 Stimmen erzielte der parteilose Hans Jakob Walther klar das beste Resultat der Wahl des Gemeindepräsidenten von Meiringen. Die 41,3 Prozent aller Stimmen reichten jedoch nicht aus, um als Gewinner festzustehen. Fredel Abplanalp, der Kandidat der SVP, erhielt 32 Prozent (497 Stimmen). Für Andreas Winterberger, der für die FDP ins Rennen ging, wurden 414 Stimmen (26,7 Prozent) gezählt. Da er das schlechteste Resultat erreichte, kann er zum zweiten Wahlgang am 19. Dezember nicht mehr antreten. Winterberger wird jedoch im Gemeinderat Einzug halten. Abwahl bei der FDP Allerdings als einziger FDP-Vertreter. Sein Parteikollege, der bisherige Martin Glarner, wurde abgewählt. Dies obwohl er 18 Stimmen mehr erhielt, als Fredel Abplanalp, der ebenfalls für den Gemeinderat kandidierte und wiedergewählt wurde. «Wir wurden zum Opfer der Proporzwahl», zog Anton Hayoz, Parteipräsident der FDP Meiringen, Bilanz. Welchen der beiden Präsidentschaftskandidaten die FDP nach dem Ausscheiden von Andreas Winterberger unterstützen wird, soll in dieser Woche entschieden werden. Stärkste Partei ist jetzt die SVP. Neben Fredel Abplanalp wurden ebenfalls Werner von Bergen (bisher) und Thomas Dummermuth gewählt. Sollte Abplanalp im zweiten Wahlgang als Gemeindepräsident gewählt werden, rutscht Barbara Huggler nach. Ebenfalls grosse Freude löste das Wahlresultat bei der SP Meiringen-Oberhasli aus. Claudia Groh, die erneut als Parteilose für die SP kandidierte, verbuchte mit 977 Stimmen das beste Resultat von allen Kandidaten. Ihr folgte mit 963 Stimmen Markus Winterberger, ebenfalls von der SP. Die SP unterstützt den Parteilosen.bst/sum>

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