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Zurück im Parcours

Daniel Etters Pferd Peu à Peu litt an Rückenbeschwerden und einem eingeklemmten Nerv. Das Ziel bleibt die WM-Teilnahme.

Anfang Juni bestritt Daniel Etter (Müntschemier) auf seinem Spitzenpferd Peu à Peu den Nationenpreis im Rahmen des CSIO St.Gallen. Etter und Peu à Peu lieferten mit 20 und 12 Punkten das Streichergebnis. Mittlerweile ist geklärt, warum der Westfalen-Wallach sich nicht in guter Form präsentierte. Peu à Peu litt an Rückenbeschwerden und einem eingeklemmten Nerv. Zudem war das Blutbild schlecht. Etter zog sein Spitzenpferd aus dem Wettkampfsport zurück und wird es erst nächste Woche, bei einem Turnier im spanischen La Coruña, wieder einsetzen. «Kleinere Sprünge habe ich mit ihm schon wieder gemacht», sagt Etter. «Noch ist aber nicht sicher, ob ich Peu à Peu in Spanien auch in der Hauptprüfung einsetzen werde.» WM bleibt das Ziel In La Coruña erwartet der Seeländer noch keine herausragenden Resultate. «Peu à Peu ist ein Pferd, das sich erst warm laufen muss. Im Normalfall braucht es nach einer Pause einige Wettkämpfe, bis es auf Topniveau ist.» Das Ziel bleiben die Weltreiterspiele Anfang Oktober in Lexington, Kentucky (USA). Etter gibt sich und seinem Spitzenpferd sechs Wochen Zeit. «Mitte August sollte Peu à Peu wieder einigermassen in Form sein, damit die WM zum Thema wird. Ist er nicht fit, bringt es nichts, in die USA zu fliegen.» Ein anderes Pferd, das auf WM-Niveau bestehen könnte, steht Etter derzeit nicht zur Verfügung. rpb>

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