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Zuerst warens nur fünf

Geschichte Erste Gespräche über eine mögliche Fusion wurden 2008 zwischen den Gemeinderäten von Ferenbalm, Golaten, Gurbrü, Kriechenwil und Wileroltigen geführt. Bei einer Umfrage bei den anderen Gemeinden des ehemaligen Laupenamts entschied sich einzig Laupen, sich am Fusionsprojekt zu beteiligen. So entstand das Fusionsprojekt G-6. Im Dezember 2009 sprachen alle sechs Gemeindeversammlungen einen Kredit für Vorabklärungen. Diese Machbarkeitsstudie sollte als Grundlage für das weitere Vorgehen dienen. Sie kam zum Schluss, dass die Fusion möglich und machbar, ja sogar empfehlenswert sei. Die neue Gemeinde sollte Laupen heissen. Bei den Informationsveranstaltungen gab es vor allem aus den Gemeinden Golaten, Gurbrü und Wileroltigen kritische Stimmen. Dort schielt die Bevölkerung eher über die Kantonsgrenze in Richtung Kerzers. Die Frage einer Fusion in einer anderen Kombination war jedoch nicht Inhalt der Vorabklärungen.hus www.fusiong6.ch>

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