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«Zeichen bereits gesetzt»

Hauchdünn hat der Stadtrat ein Postulat gegen Vandalismus abgelehnt. Weil bereits heute Massnahmen umgesetzt werden.

«Gezielte Massnahmen gegen Vandalismus zum Schutz von öffentlichen Gebäuden und Plätzen» wollten Stadtrat Daniel Steiner (EVP) und Stadträtin Nadine Masshardt (SP). Das Parlament hat den Prüfungsauftrag am Montagabend allerdings bachab geschickt. Dass die Politik ein Zeichen setzen muss gegen den zunehmenden Vandalismus in der Stadt, war im Grundsatz zwar unbestritten. Jedoch: Postulant Steiner hatte zur selben Problematik erst unlängst eine Interpellation eingereicht. Die Antwort des Gemeinderates machte damals schon deutlich: Erste Massnahmen werden bereits umgesetzt, weitere sollen im Rahmen des neuen Sicherheitskonzepts der Stadt folgen (wir berichteten). «Das Postulat trägt Wasser in die Aare», sagte Markus Bösiger (FDP) namens der FDP/JLL-Fraktion. Und auch Patrick Freudiger (SVP) hielt fest: «Die Forderung ist legitim. Aber sie ist anerkannt, die Zeichen sind gesetzt.» Hauchdünn, mit 18 Ja zu 19 Nein, wurde das Postulat letztlich abgelehnt. khl>

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