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YB-Fans planen Marsch zum Wankdorf

Zum 10-Jahr-Jubiläum des Stade de Suisse am Sonntag wollen die YB-Fans für den Namen «Stadion Wankdorf» spazieren.

Das Stade de Suisse soll wieder Wankdorf heissen: Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, wollen YB-Fans am Sonntag einen Fanmarsch zum Stadion durchführen. (Symbolbild)
Das Stade de Suisse soll wieder Wankdorf heissen: Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, wollen YB-Fans am Sonntag einen Fanmarsch zum Stadion durchführen. (Symbolbild)

Nächsten Sonntag feiert YB das 10-Jahr-Jubiläum des Stade de Suisse. Deshalb beträgt der Eintritt beim Derby gegen den FC Thun in allen Sektoren nur zehn Franken. Auch die Fans haben sich etwas Besonderes einfallen lassen: Die YB-Dachverbände organisieren unter dem Namen «Spaziergang zrügg zum Glück» einen Fan-Marsch vom Kornhausplatz zum Stadion.

Die Supporter wollen mit dem Marsch ihrer Forderung Nachdruck verleihen, dass das Stade de Suisse wieder Stadion Wankdorf heissen soll. Ende 2014 hatten 10'000 Fans eine entsprechende Petition unterschrieben.

Kein Chaos erwünscht

Die Organisatoren sind bemüht, Bilder wie beim Cupfinal 2014 zu verhindern, als Zürcher Fans die Innenstadt verwüsteten: «Wir laufen durch unsere Stadt, entsprechend wird kein Chaos hinterlassen», heisst es auf dem Flyer. Auch sei es kein Anlass, um die Überbleibsel des 1.-August-Feuerwerks loszuwerden.

YB Old Stars treffen auf Suisse Legends

Bereits vor dem Kantonsderby gegen den FC Thun um 16 Uhr wartet auf die Stadionbesucher ein weiteres Highlight. Um 13:30 Uhr duellieren sich nämlich die YB Old Stars mit den Suisse Legends. Zahlreiche Grössen aus vergangenen Tagen werden bei der Partie mitkicken. Von der YB-Meistermannschaft 1986 hat sich der Grossteil des Kaders angemeldet – inklusive Meistertrainer Alexander Mandziara, der aus Deutschland anreisen wird.

Das Team der Suisse Legends kann auf die Erfahrung aus mehreren hundert Länderspielen zählen. Angemeldet haben sich u. a.: Christophe Ohrel, Marc Hottiger, «Didi» Andrey, André Egli, Stephan Lehmann, Ruedi Elsener, Hakan und Murat Yakin, Mauro Lustrinelli und Roger Wehrli.

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