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Wettbewerb gestartet

WorbDer Gemeinderat hat den Investorenwettbewerb für das Wohn- und Geschäftshaus 3-Klang gestartet. Bis im Herbst wird feststehen, was der Bau auf der Hofmatt kostet und wie viel Baurechtszins die Gemeinde erhalten wird.

Das Projekt 3-Klang auf der Worber Hofmatt hat in den letzten Monaten in den politischen Gremien für rote Köpfe gesorgt. Im Dezember wurde bekannt, dass sich die Gemeinde verkalkuliert hatte. Der Bau der Einstellhalle sollte wesentlich mehr kosten als erwartet. Hinter vorgehaltener Hand war die Rede davon, dass 2 Millionen Franken fehlen würden und die Gemeinde mit einem wesentlich tieferen Baurechtszins rechnen muss als ursprünglich angenommen. Wegen der Probleme redimensionierte der Gemeinderat das Projekt auf der Hofmatt, strich Parkplätze und senkte die Kosten. Wie teuer der Bau des Wohn- und Geschäftshauses wirklich wird, darüber wird im Herbst das Ergebnis des Investorenwettbewerbs Auskunft geben. Der Gemeinderat hat diesen gestartet. Die fünf beteiligten Investoren, unter ihnen auch eine Gruppe aus lokalen Gewerbetreibenden, haben nun bis am 29.Juli Zeit, ihre Angebote auszuarbeiten und einzureichen. Voraussichtlich im dritten Quartal wird der Gemeinderat die Angebote bewerten und entscheiden, welches das beste für die Gemeinde ist. Wie das beste Angebot aussehen soll, hat der Gemeinderat in der Vergangenheit dem Bürger mehrfach erklärt: Er erwartet eine ansprechende Rendite und bezahlbare, altersgerechte Wohnungen. Unter einer ansprechenden Rendite versteht der Gemeinderat einen jährlichen Baurechtszins von mindestens 200000 Franken. In mehreren Parlamentssitzungen war sogar die Rede von 200000 bis 300000 Franken. Christian Liechti>

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