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Weniger Land zum Bauen

In Heimenhausen steht eine Ortsplanungsrevision an. 20 Parteien haben bei der Gemeinde ein Einzonungsgesuch deponiert.

Mit einer Informationsveranstaltung hat Heimenhausen den Startschuss zur Ortsplanungsrevision gegeben. Nötig ist die Revision, weil die Gemeinde per 1.Januar 2009 mit Wanzwil und Röthenbach fusioniert hat. 20 Parteien reichten ein Einzonungsgesuch ein, «leider konnten wir nicht allen Gesuchen nachkommen», sagte Gemeinderat Werner Liechti an der Veranstaltung. Da Heimenhausen noch über 1,7 Hektaren Baulandreserve verfügt, darf die Gemeinde nur 0,7 Hektaren neu einzonen. Das soll sich künftig ändern. Die Gemeindebehörden wollen eine Mehrwertabschöpfung einführen und damit die Überbauung von Bauland vorantreiben. Wird ein Grundstück eingezont, muss der Eigentümer innert neun Jahren einen Betrag als Mehrwertabschöpfung zahlen. Im Vergleich zu anderen Gemeinden fällt dieser mit 25 Prozent des Baulandertrages und einer Freifläche von 800 Quadratmetern eher bescheiden aus. Nicht weiterverfolgen will der Gemeinderat die Idee zur Schaffung eines Zentrums zwischen den drei Orten. Man setze nun auf die Weiterentwicklung der drei Dorfzentren, so Liechti. Ideen sind auch beim Richtplan Landschaft da, doch konkrete Massnahmen sollen erst bis in vier Jahren vorliegen. grü >

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