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Weder Sieger noch Tore im Berner Stadtderby

FussballAufstiegsaspirant und Transfersieger Köniz ist im Derby gegen den FC Bern nicht über ein torloses Unentschieden hinausgekommen.

Favorit Köniz musste ohne seine beiden Starspieler Carlos Varela und Gabriel Urdaneta antreten. Nichtsdestotrotz waren die seit sieben Spielen ungeschlagenen Könizer zuversichtlich. Der FC Bern hatte in zehn Partien bislang sechsmal ein Untentschieden gespielt. Nun folgte im elften Saisonspiel das siebente Remis, das vierte in Folge. «Klar würden wir gerne endlich wieder einmal drei Punkte gewinnen. Aber gegen Köniz müssen wir mit diesem einen Zähler zufrieden sein», sagte Bern-Trainer Adrian Eugster nach Spielende. Im Wissen um das enorme Potenzial der Könizer Offensive liess er seine Equipe in einem relativ defensiven 4-2-3-1-System agieren. «Ich bin vor allem mit der Einstellung meiner Spieler zufrieden. Gegen Köniz nicht zu verlieren, ist bereits eine Leistung. Aber wir vermochten das Spiel sogar ausgeglichen zu gestalten und haben uns diesen Punkt verdient», fand Eugster. «Wir haben schlecht gespielt»Zu diesem Fazit kam Mittelfeldstratege Roman Friedli, der in der letzten Saison noch für Breitenrain spielte. «Das war mit Abstand das schlechteste Spiel, seit ich in Köniz bin. Wir hätten heute wohl noch drei Stunden spielen können, ohne dabei ein Tor zu erzielen.» Simon Freiburghaus >

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