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Wechsel des Reviers?

OberbippDie Burger genehmigten die Forstrechnung und blickten in die Zukunft.

21 Burgerinnen und Burger genehmigten an der Burgergemeindeversammlung in Oberbipp die Forstrechnung 2010 mit einem Reingewinn von 39000 Franken und den defizitären Abschluss beim Burgergut mit einem Aufwandüberschuss von 15000 Franken. Die Burger erwägen wegen der guten Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb Wiedlisbach einen Revierwechsel von Oberaargau-Ost mit dem Kopfbetrieb Niederbipp zu Oberaargau-West mit dem Revierforst Wiedlisbach unter der Leitung von Revierförster Martin Rathgeb. Der Burgerpräsident René Obi zeigte die Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb Wiedlisbach auf. Er gab zu bedenken, dass der Kanton Bern einem Revierwechsel wohl kaum zustimmen werde, weil er sich an der Abgeltung der Revierförster beteilige. Obi informierte, dass die Holzpreise vor allem für Buchenholz unbefriedigend seien. 2,4 Millionen Vermögen Ein gutes Geschäft für die Burgergemeinde ist die Holzlieferung an die beiden einheimischen Unternehmen Riedo Bau+Stahl AG und Schöni Finefood AG. An Riedo, den Hersteller von Armierungseisen, wurde Hackholz für 30000 Franken verkauft, an die Schöni AG Holzschnitzel für 111000 Franken. Die Burgerkassierin Esther Schaad erläuterte dem Plenum den guten Rechnungsabschluss bei der Forstrechnung mit einem Aufwand von 346000 Franken und das defizitäre Burgergut mit einem Aufwand von 99000 Franken und einem Ertrag von 83000 Franken. Wegen des Defizits beim Burgergut reduzierte sich das Burgervermögen auf 2,4 Millionen Franken. Kurt Nützi>

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