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Warum die Welt nicht untergeht

ThunDie Stiftung der Sternwarte Planetarium Sirius lädt zu einem Vortrag über die wichtigsten Ereignisse am Sternenhimmel im Jahr 2012. Interessierten wird dabei auch erklärt, wieso das Ende des Maya-Kalenders nicht das

«Das Jahr 2012 hält einiges an astronomischen Ereignissen bereit.» Dies schreiben die Organisatoren der Stiftung Sternwarte Planetarium Sirius in Schwanden/Sigriswil im Hinblick auf den Vortrag «Highlights am Himmel im Jahr 2012». Dieser findet am nächsten Donnerstag, 26.Januar, in der Berntorschule Thun statt. Am Vortrag erfahren interessierte Sternguckerinnen und -gucker, welche Himmelserscheinungen wann und wie beobachtet werden können. Marcel Prohaska wird in einer leicht verständlichen und gut bebilderten Reise durch den Nachthimmel einen neuen Zugang zu den Ereignissen schaffen. Jetzt ist Jupiter zu sehen Zu Jahresbeginn ist laut der Mitteilung der Organisatoren der Planet Jupiter im Süden gut zu beobachten. Die Venus begleitet uns wieder als Abendstern und wird erst im Mai wieder näher zur Sonne rücken. Dafür werden Mars und Saturn am südlichen Himmel stehen und erst im August wieder mit der untergehenden Sonne verschwinden. Spektakuläre Kometen? Ob 2012 mit spektakulären Kometen gerechnet werden darf, wird sich kurzfristig weisen. Am Vortrag wird hingegen erläutert, wieso das Jahr 2012 das «Enddatum» des Maya-Kalenders ist. Ein paar Erklärungen werden die vielen Behauptungen und Missverständnisse vom Ende der Welt widerlegen. pdVortrag «Highlights am Himmel im Jahr 2012» am Donnerstag, 26.Januar von 19.30 Uhr bis circa 20.45 Uhr in der Berntorschule Thun. Der Eintritt ist frei.>

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