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Wägen soll künftig kosten

boltigenIn Weissenbach fand die Hauptversammlung der Viehversicherungskasse Boltigen statt. Präsident Hanspeter Sumi konnte 18 Viehbesitzer begrüssen. Das Wägen vor dem Schlachten soll

Kassier Benjamin Hutzli erläuterte an der Versammlung die Jahresrechnung. Es gab 44 Schadenfälle, und die Jahresrechnung schloss mit einen Ertragsüberschuss von über 11000 Franken ab. Präsident Hanspeter Sumi orientierte über die Schlachthausrechnung Galgenbühl. Auch hier gab es einen Überschuss. Für dieses Jahr sind darum Investitionen vorgesehen. Prämienansätze und Schätzungsmaximum bleiben unverändert. Anstelle von Schätzer Ueli Riesen wurde der bisherige Stellvertreter Hanspeter Siegenthaler gewählt. Stellvertreter wird Hanspeter Hirschi (Boltigen). Fünf Franken pro Tier In der Schlachtviehannahne muss künftig für die Wägung fünf Franken pro Tier bezahlt werden. Im Moment verzichten nur Boltigen und Oberwil auf eine Waaggebühr. In Boltigen erhält die Viehversicherung drei Franken pro aufgeführtes Tier vom Kantonsbeitrag via Gemeinde. Die wiedereingeführte Waaggebühr soll in Zukunft der Finanzierung einer neuen Waage dienen. Erstmals sank die Zahl der Viehbesitzer unter hundert ab, vor zwanzig Jahren zählte die Viehversicherungskasse Boltigen noch 154 Mitglieder. An den Schlachtviehannahmen wurden letztes Jahr 758 Tiere gewogen. Vizepräsident Hans Matti dankte allen Funktionären für den geleisteten Einsatz, namentlich dem Präsidenten Hanspeter Sumi, dem Kassier und Sekretär Benjamin Hutzli und dem Verwerter Robert Grossen sowie den Versicherungsmetzgern. hsb>

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