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Wachstum

Wo gebaut werden soll Mit der Ortsplanungsrevision wird in Köniz kein neues Bauland eingezont. Das Parlament hat dies per Vorstoss festgelegt. Als Strategie ab 2020 sind aber 16 neue Gebiete für die Siedlungserweiterung definiert. Das sind total 40 Hektaren Bauland. Rund 30 Hektaren sind fürs Wohnen vorgesehen, je rund 5 Hektaren fürs Arbeiten und für öffentliche Nutzung. Zentrale Wohngebiete wären das Balsigergut in Wabern und Köniz Landorf. Auch im Bannholz in Köniz werden auf 10 bis 15 Prozent der Gesamtfläche neue Wohngebiete aufgezeigt. Beim Blinzernplateau im Spiegel wäre es rund ein Viertel der heutigen Wiesen. Auch in Niederscherli (Doktergässli, Bifitmatte), Thörishaus (Reitiweg), Gasel (Chlifeld, Mattenhausweg) und Oberwangen (Gschik und Nachnutzung der Kesslergrube) sind Wohnzonen festgelegt. Für öffentliche Nutzung sind im Balsiger- und Weyergut in Wabern und im Bannholz (Köniz) Gebiete definiert. Im Balsigergut, in Oberwangen und Gasel sind Arbeitsnutzungen geplant.lp>

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