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Vorsprung schmilzt

EHC BielIm Kampf um die Playoff-Qualifikation hat Biel am Wochenende mit Niederlagen gegen Lugano und Zug einen Rückschlag erlitten.

Die Qualifikation für die Playoff-Viertelfinals ist für die Bieler Verantwortlichen im vierten Jahr nach dem Aufstieg in die NLA das erklärte Saisonziel. Seit Wochen sind die Seeländer mit ihrem guten Defensivspiel ausgezeichnet auf Kurs, sich diesen sportlichen Traum zu erfüllen. Mit den Niederlagen gegen Lugano (3:4 nach Penaltyschiessen am Samstag) und dem 2:4 gegen das Spitzenteam Zug gestern geriet jedoch etwas Sand ins Getriebe der Bieler. Hat der Vorsprung auf den hartnäckigsten Verfolger Servette vor der jüngsten Doppelrunde noch sieben Punkte betragen, ist die Differenz zwischen den beiden Teams nun auf drei Zähler zusammengeschmolzen. Die Genfer machten mit Siegen gegen Rapperswil-Jona (4:1) und Davos (3:2 im Penaltyschiessen) Terrain gut. Der Ausfall von Reto Berra In der Partie gegen Zug verloren die Seeländer in der 32.Minute Torhüter Reto Berra (Knieverletzung) und mussten ihn durch Marco Streit ersetzen. Wie lange der Bieler Leistungsträger ausfällt, war nach Spielende noch nicht bekannt. Biels Cheftrainer Kevin Schläpfer bleibt dennoch Optimist: «Streit hat gleich nach seiner Einwechslung mit einem abgewehrten Penalty bewiesen, dass er jederzeit bereit ist und man sich hundertprozentig auf ihn verlassen kann.» rh >

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