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Verstärktes Marketing

Mehr Partnerschaften und der Aufbau eines «Weiterbildungszentrums»: Die Hochschule der Künste plant eine Imageoffensive.

HKB – was? Seit 2003 existiert die Hochschule der Künste als Departement der Berner Fachhochschule (BFH). Von Musik über Design und Kunst, Literatur, Oper und Theater bis hin zu Konservierung und Restaurierung reicht das Studienangebot. In der Öffentlichkeit ist sie als Einheit bisher allerdings kaum wahrgenommen worden. «Die HKB war lange vor allem mit sich selber beschäftigt. Es ging darum, Aufbauarbeit zu leisten und die Bologna-Reform umzusetzen», hielt HKB-Direktor Thomas Beck gestern vor den Medien fest. Nach der «notwendigen Nabelschau» folge nun die «Phase der Öffnung», so Beck, der sein Amt Anfang Jahr antrat. «Wir wollen besser sichtbar werden und uns stärker vernetzen.» Konkret will die HKB künftig enger mit lokalen Institutionen wie der Kunsthalle und dem Zentrum Paul Klee, aber auch mit nationalen und internationalen Hochschulen zusammenarbeiten. Bereits aufgegleist ist eine Partnerschaft mit der Tongji-Universität Shanghai, weitere (in Europa und Amerika) sollen folgen. Auch die Vernetzung mit der Uni Bern (Forschungsprojekte) und der Pädagogischen Hochschule wird verstärkt: Vorgesehen ist ein Weiterbildungsangebot für Kunstschaffende und Lehrkräfte. Beck will das Weiterbildungsangebot konsequent ausbauen und ein eigentliches «HKB-Weiterbildungszentrum» schaffen. Um die «Marke HKB» besser zu positionieren, sind zudem ein neuer Webauftritt und eine «Imagekampagne» in Zusammenarbeit mit einem Berner Atelier geplant. mei >

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