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Valiant atmet auf

aktienhandelDer Handel der Berner Regionalbank Valiant mit ihren eigenen Aktien ist nach Ansicht von KPMG korrekt abgelaufen.

Wie ist es möglich, dass der Aktienkurs einer soliden Regionalbank über viele Jahre auf hohem Niveau verharrt und plötzlich innert eines Monats 30 Prozent einbüsst? Und dies, ohne dass vonseiten der Bank irgendeine Nachricht vorliegt, die diese Kursentwicklung zu rechtfertigen vermag? Spekulationen machten die Runde, die Valiant-Bank habe womöglich den Kurs ihrer eigenen Aktien manipuliert. Dies zu untersuchen, war Aufgabe von KPMG. Gestern erklärte die Revisionsgesellschaft an einer Medienkonferenz im Berner Bellevue, sie habe keine Hinweise auf Scheingeschäfte gefunden, bei welchen die Bank gleichzeitig als Käuferin und Verkäuferin aufgetreten sei. Derweil gestand Kurt Streit, Verwaltungsratspräsident der Valiant Holding, dass man nicht immer glücklich kommuniziert habe. Insbesondere das Mitarbeiterbeteiligungs- wie auch das Aktienrückkaufsprogramm habe man der Öffentlichkeit nicht plausibel machen können. «Wenn man etwas nicht nachvollziehen kann, dann leidet die Glaubwürdigkeit», schloss Kurt Streit.cchSeite 14>

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