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Urwyler erneut ein Reizthema

Auf der Newsplattform Bernerzeitung.ch regt der jüngste Disput rund um Pfarrer André Urwyler zu engagierten Voten an. Hier einige Beiträge. Arthur Streiff: Es scheint unverkennbar, dass sich ein neidischer «Langzeit-Wurm» in der Kirchgemeinde Köniz erneut bemerkbar machen möchte. Wiederum wird mit der Masche «Informationssperre» versucht, die Kirchengänger (notabene Kirchensteuerzahler) an der Nase herumzuführen. Hier scheint nur noch eine Vorkehr dringlich: die offene Diskussion zwecks Abberufung des Kirchgemeinderates. Wir sind das Volk. Adriano Granello: Ohne Stärken und Schwächen des Herrn Urwyler und der Mitglieder des Kirchgemeinderates Köniz zu kennen: Was da abläuft, könnteman sich in einem kleinen Dorf irgendwo im Krachen vorstellen, nicht aber in einer Gemeinde mit fast 40000 Einwohnern. Und: Beziehen all die Damen und Herren, inklusive Prediger, ihr Geld nicht auf der Grundlage des Glaubens an die versöhnende christliche Botschaft? Sandra Meier: Es würde mich auch stören, wenn die Leute nur bei einem Pfarrer in die Kirche gingen! Die anderen kommen nie an die Leistung eines Herrn Urwyler hin. So entsteht auch im Hause Gottes ein Machtkampf. Aber beim Geld hört der Glaube ja sowieso immer auf. Hans Stalder: Es ist erstaunlich, was Behörden alles fertigbringen. Und meistens alles unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit. Schweigen ist wahrscheinlich auch die Lösung in kirchlichen Konflikten. Das gibt es nur eines: austreten! Silvia Rüfenacht: Es ist einfach nur peinlich, was sich die Kirchgemeinde Köniz und Herr Urwyler in den Medien leisten. Eine regelrechte Schlacht und ein öffentliches Aushandeln, das völlig übertrieben ist. Alle sollten mal an die frische Luft in die Berge und bei einem Glas Rotwein die Sache beilegen.>

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