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Johannes Hofstetter (45) Das Jahrtausend lag noch in den Windeln, als sich die Tischfussballer von BZ und «Bund» zu einem epochalen Turnier trafen. Zur Vorbereitung verbrachte die Konkurrenz mehr Zeit am Kasten als im Büro. Martin Signer und ich, die Chrampfer vom Dienst, gönnten uns nach Redaktionsschluss zwei Trainings bei Kerzenlicht und setzten ansonsten voll auf die Psychologie: Als Team «Free Hand» bedruckten wir Leibchen mit unseren Namen und hofften, die Mitbewerber auf diese Weise moralisch lähmen zu können. Wie erwartet zogen die Gegner bei unserem Anblick die Augenbrauen hoch. Dann nahmen sie uns nach Strich und Faden auseinander. Ich lernte: Äusserlichkeiten zählen nicht einmal beim Töggelen.jho>

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