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Trennungsangst: «Es kommt schon gut»

Monika Schneider aus Bern hat eine Tochter (4), die unter Trennungsangst leidet. «Weiss jemand Rat?», hat sie am Mittwoch im BZ-Forum gefragt. Hier die bisher eingegangenen Tipps. Ruth Rohrer, Rubigen: «Solche oft tief liegenden Ängste sind ein komplexes Thema und können mit einem Geburtstrauma oder unbewussten Verhaltensmustern zusammenhängen. Eine gute Möglichkeit, solche zu erkennen und Lösungen zu finden, ist eine astrologisch-psychologische Beratung.» Marianne Berger, Bern: «Unter Trennungsangst leiden viele Kinder. Versuchen Sie zu verstehen, dass dies eine Phase ist, die ganz normal ist und wohl auch von selbst wieder geht. Es ist aber wichtig, diese Angst ernst zu nehmen. Trösten Sie Ihre Tochter, das gibt ihr ein sicheres Gefühl.» Tatjana Hostettler, Thörishaus: «Vor zwei Jahren habe ich mit meinem heute 5-jährigen Sohn einen Spielgruppen-Versuch unternommen. Es war der pure Horror. Er bekam jeweils sogar Fieber. Erst nach Wochen wurde mir klar, dass ich das bei ihm nicht erzwingen darf. Ich habe gelernt, mich seinem Tempo anzupassen. Er geht nun auch erst nächstes Jahr in den Kindergarten. Ich vertraue auf die Zeit, auf ihn und auf mich selber. Es kommt schon gut.» Fragen und Tipps:redaktion@ bernerzeitung.ch oder BZ Berner Zeitung, Dammweg 9, BZ-Forum, 3001 Bern (Vermerk: Ratgeber).>

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