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Tonnen CO 2 eingespart

GrindelwaldDie Holzwärme Grindelwald AG (HWG) blickte an ihrer Generalversammlung auf ihren erfolgreichen ersten Winterbetrieb

Herausragendes Ereignis im Geschäftsjahr 2010 war die am 14.September planmässig erfolgte offizielle Inbetriebnahme des Heizwerks und der ersten drei Bauetappen des Verbundnetzes. Das Geschäftsjahr 2010 war für die HWG mit grossen Herausforderungen verbunden. Es galt zum einen, die Etappen zwei und drei des Wärmenetzes mit möglichst geringer Beeinträchtigung von Kunden, Bevölkerung und Verkehr zu verwirklichen. Zum andern war das Heizwerk zeitgerecht fertigzustellen. Daneben konnten, was besonders erfreulich ist, weitere Kunden für die HWG gewonnen werden. Der im September 2010 aufgenommene Betrieb lief – abgesehen von rasch behobenen Kinderkrankheiten – reibungslos bis Ende Geschäftsjahr bzw. bis zum heutigen Tag. Produziert wurden bis Ende 2010 rund 2,7 Mio. Kilowattstunden (kWh) beziehungsweise bis 30.März 2011 rund 6,3 Mio. kWh. Dies entspricht gegenüber dem früheren Heizöleinsatz einer Einsparung von 750000 Liter Heizöl beziehungsweise 2000 Tonnen CO2. Das eingesetzte Holz stammte vorwiegend aus Grindelwald. Der Rest wurde aus der Region Interlaken zugeführt. Helmut Perreten trat als Folge seiner Wahl zum Leiter der BKW Regionalvertretung Oberland aus dem Verwaltungsrat der HWG zurück. Der Generalversammlung wird Christoph Betschart, neuer Leiter der Elektrizitätswerk Grindelwald AG, zur Wahl in den Verwaltungsrat der HWG vorgeschlagen. pd>

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