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Schach und Stunts am zweiten Kongresstag

Ein Pokerface brauche man ab und zu im Leben: Das war der Tenor der Referenten am zweiten Eventum-Kongresstag. Bei den Kongressteilnehmern hingegen herrschte keine solche Einigkeit.

Übung gegen den Stress: Sabine Schonert-Hirz zeigt, wies geht, die Kongressteilnehmer machens nach.
Übung gegen den Stress: Sabine Schonert-Hirz zeigt, wies geht, die Kongressteilnehmer machens nach.
Patric Spahni
«Durch Schach habe ich früh gelernt, mit Veränderungen umzugehen.» Monika Müller-Seps Schachmeisterin.
«Durch Schach habe ich früh gelernt, mit Veränderungen umzugehen.» Monika Müller-Seps Schachmeisterin.
Patric Spahni
«Reagiere anders, als die Leute es erwarten.» Natacha, Mundartsängerin.
«Reagiere anders, als die Leute es erwarten.» Natacha, Mundartsängerin.
Patric Spahni
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Pokerface. Unter diesem Motto stand die zweite Ausgabe des Eventum-Kongresses im KKThun. Mit Referaten und Workshops nahm sich die zweitägige Veranstaltung der Frage an, in welchen Situationen man ein Pokerface – eine gefühllose Mimik – aufsetzen muss, und wann man «all in» gehen müsse – in der Pokersprache also auf volles Risiko spielt.

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