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Wie die höchste Thunerin zur Einheimischen wurde

Am Freitag wird mit Daniela Huber Notter zum zweiten Mal eine BDP-Vertreterin zur Stadtratspräsidentin gewählt. Ein Treffen mit der der 55-Jährigen auf dem Jakobshübeli.

Michael Gurtner
Die künftige Stadtratspräsidentin Daniela Huber Notter auf dem Jakobshübeli mit Blick auf die Stadt Thun.
Die künftige Stadtratspräsidentin Daniela Huber Notter auf dem Jakobshübeli mit Blick auf die Stadt Thun.
Patric Spahni

Daniela Huber Notter, sind Sie langweilig?

Zugegeben, es ist eine ziemlich fiese Frage zu Beginn eines Interviews mit der neuen Stadtratspräsidentin, die an der Parlamentssitzung vom Freitag offiziell gekürt wird. Und doch drängt sie sich insofern auf, als ihre Partei, die BDP, im letzten Herbst mit dem Slogan warb: «Langweilig, aber gut». Also: Daniela Huber Notter, sind Sie langweilig? Die 55-Jährige lacht erst schallend. Und antwortet dann ruhig und differenziert. «Wenn man nicht am lautesten ‹möögget›, sondern leisere Töne anschlägt, dann wird man rasch als langweilig abgestempelt.

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