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Wer, wie und mit wem? Spiez steht ein heisses Wahljahr bevor

«Das ist eine neue Situation», sagte gestern ein überraschter René Barben, Präsident Freies Spiez, zur Ankündigung Franz Arnolds, nicht mehr fürs Gemeindepräsidium kandidieren zu wollen. «Wir hätten ihn unterstützt.» Darum habe man nicht gross über das Thema gesprochen. «Ob wir selber antreten oder etwas Überparteiliches machen werden, ist offen.»

Markus Wenger, Präsident der EVP, betonte, dass für die Nachfolge «die persönliche Qualität wichtiger ist als das Parteibüchlein». – «Die bürgerlichen Parteien treten geschlossen mit einer Persönlichkeit zur Wahl an», sprach SVP-Präsident Ulrich Zimmermann auch gleich für FDP, BDP und EDU. Namen nannte er keinen, auch mochte er den von Vizegemeindepräsidentin Jolanda Brunner (SVP) weder dementieren noch bestätigen.

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