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Was bringt die Events in Schieflage?

Grössere und kleinere Anlässe, besonders aus dem Kulturbereich, kämpfen mit Geldsorgen und um Sponsoren, sind Konkurs oder zumindest auf Eis gelegt. Liegt es an Thun – oder an den Veranstaltern?

Janine Zürcher
Baschi am Thunfest 2019. Für die Ausgabe 2020 fehlt noch Geld. Foto: Raffael Thielmann
Baschi am Thunfest 2019. Für die Ausgabe 2020 fehlt noch Geld. Foto: Raffael Thielmann

Die Stadt Thun ist Heimat zahlreicher Veranstaltungen, die jährlich tausende Besucher anlocken. Besonders kulturell ist die Kyburgstadt breit aufgestellt, als grösster Player seien die Thunerseespiele genannt.

Doch auch andere Sparten sind vertreten: Freestyle Roots oder Propart stellen urbane Kunstformen und Sportarten wie Breakdance, Graffiti oder Freeski ins Zentrum, Air Thun begeistert Fliegerfans – und am Thunfest treffen sich Jung und Alt. Aber nicht wenige dieser Anlässe kämpfen mit Problemen. Oft sind diese finanzieller Natur. So verschwinden 2020 gleich mehrere Events von der Landkarte. Und ein neues Grossprojekt, der Thuner Wasserzauber, kam bisher gar nicht erst zum Fliegen. Doch warum stecken gleich mehrere Veranstalter in Schwierigkeiten?

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