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Vor 10 Jahren: Präsident im Auge des Sturms

Am 22. November 2005 trat der FC Thun zum letzten Champions-League-Heimspiel gegen Arsenal an (0:1). Für den damaligen Präsidenten Kurt Weder war jene Zeit vor zehn Jahren ein Wechselbad der Gefühle.

Michael Gurtner
Feuer und Flamme für den FC Thun:?Der damalige Präsident Kurt Weder (links) mit Trainer Urs «Longo» Schönenberger nach dem 3:0-Sieg gegen Malmö im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation 2005.
Feuer und Flamme für den FC Thun:?Der damalige Präsident Kurt Weder (links) mit Trainer Urs «Longo» Schönenberger nach dem 3:0-Sieg gegen Malmö im Rückspiel der Champions-League-Qualifikation 2005.
Patric Spahni

Ein Märchen? «Ich komme nicht so aus der Märchenabteilung», sagt Kurt Weder mit einem Schmunzeln, angesprochen auf einen der inflationär verwendeten Ausdrücke, um den Höhenflug des FC Thun vor genau zehn Jahren zu beschreiben.

Für den damaligen Präsidenten war es vor allem: Arbeit, Arbeit, Arbeit. «Ich habe eine gesunde Kapazität zum Arbeiten», sagt er. «Aber das war mehr als an der obersten Grenze.» Innert kürzester Zeit habe der Verein eine völlig neue Stufe erreicht und aus dem Stand eine nie gekannte Organisation hochfahren müssen. Das ist die eine Seite.

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