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Umstrittene Punkte sollen die Ortsplanung nicht gefährden

Die Planungsverantwortlichen der Stadt Thun nehmen Stellung zu Kritik an der Revision der Ortsplanung. Stadtpräsident Raphael Lanz will notfalls das Paket aufschnüren.

Michael Gurtner
Blick auf die Hanglage im Bereich der Wart in Thun. Der obere Teil ist eines der Gebiete, in denen künftig die Wohnzone W2 gilt.
Blick auf die Hanglage im Bereich der Wart in Thun. Der obere Teil ist eines der Gebiete, in denen künftig die Wohnzone W2 gilt.
Patric Spahni

Am 1. November startete die Stadt Thun den nächsten grossen Schritt eines Mammutprojekts: die Mitwirkung zur Ortsplanungsrevision (OPR). Seither können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner zum überarbeiteten Baureglement und Zonenplan und damit ganz direkt auch zur künftigen Entwicklung der Stadt äussern. Die Mitwirkung dauert noch bis 31. Januar. Wir greifen sieben zum Teil an die Redaktion herangetragene Punkte auf, die für Kritik oder Fragen sorgen – und konfrontieren Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) sowie die Co-Leiter des Planungsamts Susanne Szentkuti und Florian Kühne damit.

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