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«Die Art der Unterbringung ist aussergewöhnlich»

Adrian Arbogast, ­operativer ­Leiter des Bundesasylzentrums in Thun, betreut seit zwanzig Jahren Asylbewerber. Er lobt die neuen Erkenntnisse vom Betrieb in einer riesigen Halle.

Am Dienstag, 22. März 2016, öffnete das Bundesasylzentrum in Thun seine Tore. Hier der Haupteingang. Aus dem Zentrum hinaus dürfen die Asylsuchenden nur tagsüber. Dafür müssen sie sich an- und abmelden.
Am Dienstag, 22. März 2016, öffnete das Bundesasylzentrum in Thun seine Tore. Hier der Haupteingang. Aus dem Zentrum hinaus dürfen die Asylsuchenden nur tagsüber. Dafür müssen sie sich an- und abmelden.
Keystone
Asylsuchende unterhalten sich mit Betreuer der Betreungsorganisation ORS im Aufenthaltsraum des Bundesasylzentrums.
Asylsuchende unterhalten sich mit Betreuer der Betreungsorganisation ORS im Aufenthaltsraum des Bundesasylzentrums.
Keystone
Adrian Arbogast, ­operativer ­Leiter des Bundesasylzentrums in Thun.
Adrian Arbogast, ­operativer ­Leiter des Bundesasylzentrums in Thun.
Keystone
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Was sagen Sie zum Betrieb eines Asylverfahrenszen­trums in einer riesigen ­Halle?Adrian Arbogast:Nach gut drei Monaten Betrieb wissen wir, dass dies auch in einer Halle gut und für die Flüchtlinge in akzeptablem Rahmen möglich ist.

Ist das Zentrum in den beiden Panzerhallen in Thun sozusagen eine Art Übungshalle?Ja, schon. Diese Art der Unterbringung ist tatsächlich aussergewöhnlich. Die positive Bilanz hat aber allen Beteiligten gezeigt, dass es funktioniert.

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