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Die Panzerhallen werden zur Asylunterkunft

Die Unterkünfte des Bundes für Asylbewerber sind in der gesamten Schweiz voll. Deshalb sollen mehrere Hundert Asylsuchende vorübergehend auf dem Waffenplatz Thun untergebracht werden.

Marius Aschwanden
Das Bundesasylzentrum auf dem Thuner Waffenplatz wurde am Freitag nach 5 Monaten Betrieb geschlossen. (13.05.2016)
Das Bundesasylzentrum auf dem Thuner Waffenplatz wurde am Freitag nach 5 Monaten Betrieb geschlossen. (13.05.2016)
Patric Spahni
Die erste Asylbewerber betreten im Dezember 2015 das Bundesasylverfahrenszentrum in Thun.
Die erste Asylbewerber betreten im Dezember 2015 das Bundesasylverfahrenszentrum in Thun.
Patric Spahni
Die Flüchtlinge werden durch eine Schleuse geführt...
Die Flüchtlinge werden durch eine Schleuse geführt...
Patric Spahni
...und danach bei jedem Zutritt von Securitas-Mitarbeitern kontrolliert, andere erholen sich auf einer Sitzbank.
...und danach bei jedem Zutritt von Securitas-Mitarbeitern kontrolliert, andere erholen sich auf einer Sitzbank.
Patric Spahni
Die Gruppe Thun4Refugees empfing die Flüchtlinge mit Tee.
Die Gruppe Thun4Refugees empfing die Flüchtlinge mit Tee.
Patric Spahni
Das erste Bundesasylzentrum im Kanton Bern ist bereit: Die beiden Panzerhallen und insgesamt 32 Container sind eingerichtet.  Am Freitag um 9 Uhr öffnet das Empfangs- und Verfahrenszentrum auf dem Waffenplatz in Thun. Patric Spahni
Das erste Bundesasylzentrum im Kanton Bern ist bereit: Die beiden Panzerhallen und insgesamt 32 Container sind eingerichtet. Am Freitag um 9 Uhr öffnet das Empfangs- und Verfahrenszentrum auf dem Waffenplatz in Thun. Patric Spahni
Patric Spahni
Am Mittwochabend (9.12.2015)  fand auf dem Waffenplatz der Informationsanlass zum Asylzentrum statt.
Am Mittwochabend (9.12.2015) fand auf dem Waffenplatz der Informationsanlass zum Asylzentrum statt.
Patric Spahni
Eingang zum künftigen Asylzentrum: Hier werden die Asylsuchenden ab  dem 18. Dezember von der Allmendstrasse herkommend den Waffenplatz Thun betreten. Links im Bild die Panzerhallen A und B.
Eingang zum künftigen Asylzentrum: Hier werden die Asylsuchenden ab dem 18. Dezember von der Allmendstrasse herkommend den Waffenplatz Thun betreten. Links im Bild die Panzerhallen A und B.
Patric Spahni
Verantwortlich für die Räumung der Panzerhallen A und B:Brigadier René Wellinger.
Verantwortlich für die Räumung der Panzerhallen A und B:Brigadier René Wellinger.
Patric Spahni
Leere Panzerhalle D: Hierhin und in Halle C wird das Material  aus den künftigen Asylhallen A und B gezügelt.
Leere Panzerhalle D: Hierhin und in Halle C wird das Material aus den künftigen Asylhallen A und B gezügelt.
Patric Spahni
Der Waffenplatz Thun wird als temporäres Bundesasylzentrum genutzt.
Der Waffenplatz Thun wird als temporäres Bundesasylzentrum genutzt.
Patric Spahni
Dafür werden die Panzerhallen A und B für Asylsuchende bereitgestellt.
Dafür werden die Panzerhallen A und B für Asylsuchende bereitgestellt.
Patric Spahni
So sieht das ganze aus der Vogelperspektive aus.
So sieht das ganze aus der Vogelperspektive aus.
Google
In den Hallen finden mehrere hundert Personen Platz.
In den Hallen finden mehrere hundert Personen Platz.
Google
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Auf dem Waffenplatz Thun soll ein temporäres Bundesasylzen­trum entstehen: Das bestätigte das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Freitag. Derzeit laufen Verhandlungen mit dem Kanton Bern, der Stadt Thun und dem Verteidigungsdepartement VBS über die Nutzung von Teilen des Areals. Der Waffenplatz sei deshalb interessant, weil er im Besitz des Bundes sei, sagte SEM-Sprecher Martin Reichlin.

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