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Stadtlabor: Wird die Zukunft verbaut?

Die Gebiete Bahnhof und Rosenau-Scherzligen sind in Thun im Fokus.

Am Freitag diskutierten rund 50 Architekten, Stadtplanerinnen und interessierte Laien im «Stadtlabor» über Entwicklungsmöglichkeiten rund um den Bahnhof Thun (Bild) und das Gebiet Rosenau-Scherzligen.
Am Freitag diskutierten rund 50 Architekten, Stadtplanerinnen und interessierte Laien im «Stadtlabor» über Entwicklungsmöglichkeiten rund um den Bahnhof Thun (Bild) und das Gebiet Rosenau-Scherzligen.
Patric Spahni

Auf dem Kleist-Inseli vergnügt sich Alt und Jung im Flussbad, Bahnhofplatz und Aarefeldplatz werden von Bäumen geziert, auf der Südostseite des Bahnhofs ragt ein Hochhaus auf, und über den breiten Fächer von Geleisen verbindet eine Fussgängerbrücke Rosenau und Seefeld.

So würde sich der Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhof Thun präsentieren, wenn das Modell von Jürg Bührer zum Leben erwachte. Der Thuner hat sich im Rahmen seiner Masterarbeit Architektur an der Berner Fachhochschule mit dem Gebiet befasst und seine Ansätze vergangene Woche präsentiert.

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