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Stadt lädt Architekten, Baufirmen und Investoren zum Dialog

Der Thuner Gemeinderat lädt «Wohnbauakteure» zum Austausch beim Frühstück. Er will sie in die Planung des Wohnraumangebots einbinden.

Die Stadt Thun will Bauakteure besser vernetzen.
Die Stadt Thun will Bauakteure besser vernetzen.
Stefan Anderegg

Mit der Wohnstrategie 2030 definiert der Thuner Gemeinderat, wie sich das Wohnraumangebot in den nächsten Jahren entwickeln soll. Vor rund einem Jahr hat die Stadtregierung die Strategie genehmigt und die entsprechenden Massnahmen definiert, wie die Schaffung einer Plattform für den Austausch mit den Thuner Wohnbauakteuren. Jetzt lanciert die Stadt ein Frühstückstreffen im Rathaus.

Gemeinderätin Marianne Dumermuth (SP) empfängt mit Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Akteure im Bereich Wohnungsbau wie Architekturbüros, Banken, Baufirmen oder Investoren, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Das Treffen findet vorerst dreimal statt: am 19. Oktober, am 28. November sowie am 23. Januar.

«Mit dem Anlass will die Stadt die Zusammenarbeit mit den privaten und öffentlichen Akteuren des Wohnungsbaus intensivieren», heisst es in der Mitteilung. Die Stadt könne die Wohnraumentwicklung nur bedingt steuern. «Sie kann zwar planungsrecht­liche Rahmenbedingungen er­lassen und mit einer aktiven Bodenpolitik den Einfluss auf die Bebauung einzelner Areale er­höhen», schreibt sie. Der überwiegende Teil der Wohnbautätigkeit erfolge jedoch durch ­private Grundeigentümer, Ins­titutionen, Investoren, Bau- und Immobilienfirmen oder Pensionskassen.

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