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Sporttasche aus 7 Teilen selbst gemacht

Mit viel Elan und Kreativität gestalteten Ferienpässler ihre eigene Tasche. Allerdings mussten sie sich manchmal etwas gedulden.

Stolz: Die Kusteilnehmerinnen und ihre Taschen.
Stolz: Die Kusteilnehmerinnen und ihre Taschen.
Jugendreporter

In der Jurop AG in Uetendorf wird schon fleissig genäht, jeder soll heute mit einer fertigen Sporttasche nach Hause gehen dürfen. Die Sporttasche besteht aus sieben Teilen. Jedes einzelne Teil soll kunterbunt und einzeln ausgesucht sein. Am Anfang stehen nur die Schnittbögen. Schritt für Schritt, Teil für Teil nähen die Teilnehmer ihre eigene Tasche zusammen. Nach dem Zusammennähen bringen die Kursteilnehmer Gurtbänder an. Stück für Stück kommt dann die Tasche zum Vorschein.

Da es nur vier Nähmaschinen gibt, aber acht Teilnehmer, wird immer abgewechselt. Wenn alle Maschinen besetzt sind, machen die anderen draussen mit verschiedenen Vorarbeiten weiter. Das kann manchmal zu Wartezeiten führen. Aber dennoch werden alle mit der Sporttasche fertig. Das ist natürlich für alle ein kleiner Erfolg. Das Endprodukt sieht super aus! Mit einem grossen Fach für Sportkleider et cetera und einem kleinen seitlichen Fach hat die Tasche die perfekte Grösse und viel Stauraum.

In einem Interview mit der Kursleiterin Franziska Sommer erfährt das Jugendreporterteam, dass das Angebot «‹Auf und davon›-Tasche nähen» dieses Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wird. Die Idee für das Ferienpass-Angebot sei ihr gekommen, weil die Jurop AG grösstenteils fast nur durch ihren Onlineshop bekannt gewesen sei. «Die Farben und Stoffe werden von den Teilnehmern selber ausgesucht, daher ist Jede einzelne Tasche ein Unikat, Individuell und vom Kind herausgesucht», sagt sie.

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