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So sieht der Alltag im Bundesasylzentrum aus

Das erste Mal hat das Staatssekretariat für Migration das temporäre Bundesasylverfahrenszentrum auf dem Waffenplatz den ­Medien geöffnet. Der Betrieb in der Halle wirkte ruhig.

Am Dienstag, 22. März 2016, öffnete das Bundesasylzentrum in Thun seine Tore. Hier der Haupteingang. Aus dem Zentrum hinaus dürfen die Asylsuchenden nur tagsüber. Dafür müssen sie sich an- und abmelden.
Am Dienstag, 22. März 2016, öffnete das Bundesasylzentrum in Thun seine Tore. Hier der Haupteingang. Aus dem Zentrum hinaus dürfen die Asylsuchenden nur tagsüber. Dafür müssen sie sich an- und abmelden.
Keystone
Asylsuchende unterhalten sich mit Betreuer der Betreungsorganisation ORS im Aufenthaltsraum des Bundesasylzentrums.
Asylsuchende unterhalten sich mit Betreuer der Betreungsorganisation ORS im Aufenthaltsraum des Bundesasylzentrums.
Keystone
Adrian Arbogast, ­operativer ­Leiter des Bundesasylzentrums in Thun.
Adrian Arbogast, ­operativer ­Leiter des Bundesasylzentrums in Thun.
Keystone
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Auf der Fahrt zum Bundesasylzentrum in Thun spazieren Flüchtlinge in kleinen Gruppen die Allmend­strasse entlang in Richtung Stadtzentrum. Sie sind in Gespräche vertieft und gestikulieren mit den Händen. Derweil sie sich ihren eigenen Aktivitäten widmen, werden die Medien zu einem ersten öffent­lichen Rundgang in den Panzerhallen erwartet – sozusagen zu einem Einblick in die gute Stube der Asylsuchenden, die vor Gewalt, Verfolgung und Bomben flüchten.

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