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Schon 7000 Kubik Gestein aus dem Schlossberg geholt

Die Arbeit auf der Baustelle für das Schlossberg-Parking in Thun läuft auf Hochtouren, wie ein Einblick vor Ort zeigt. Bereits wurden 700 Lastwagenladungen Gestein aus dem Berg entfernt.

Schweres Gerät im Schlossberg: Die Teilschnittmaschine gräbt sich ins Gestein; ein Lastwagen wird vom Ausgang her in den Tunnel manövriert.
Schweres Gerät im Schlossberg: Die Teilschnittmaschine gräbt sich ins Gestein; ein Lastwagen wird vom Ausgang her in den Tunnel manövriert.
Patric Spahni
Einblick in den Thuner Schlossberg: In der Kaverne rechts werden dereinst die Autos ins Parking einfahren. Links im Bild ist die Teilschnittmaschine zu sehen. Die dicken Schläuche an der Decke sind Teil der Lüftungsanlage.
Einblick in den Thuner Schlossberg: In der Kaverne rechts werden dereinst die Autos ins Parking einfahren. Links im Bild ist die Teilschnittmaschine zu sehen. Die dicken Schläuche an der Decke sind Teil der Lüftungsanlage.
Patric Spahni
Die Meissel für den  Fräskopf der Teilschnittmaschine: Links im Originalzustand, in der Mitte und rechts in verschiedenen  Abnützungsstadien. Nach zwei Wochen müssen sie  jeweils ausgewechselt  werden.
Die Meissel für den Fräskopf der Teilschnittmaschine: Links im Originalzustand, in der Mitte und rechts in verschiedenen Abnützungsstadien. Nach zwei Wochen müssen sie jeweils ausgewechselt werden.
Patric Spahni
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Normalerweise ist er in der ganzen Schweiz unterwegs, gräbt sich in allen Landesteilen in die Berge – doch derzeit bestreitet Simon Bertholet ein Heimspiel. Der Thuner leitet für die Arbeitsgemeinschaft (Arge) Marti Schlossberg als Baustellenchef die Arbeiten für das Schlossberg-Parking. Für ihn ein Job wie jeder andere? Nicht ganz – und zwar nicht nur wegen der heimatlichen Erde, die hier bewegt wird. Speziell ist schon der Eingangsbereich zu Thuns derzeit ungewöhnlichster Baustelle: «Die Platzverhältnisse direkt an der Burgstrasse sind sehr eng. Das ist eine der grossen Herausforderungen», sagt Bertholet.

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