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Schneiders Blick auf die Katastrophe

In seinem neusten Buch hat der Autor Hans Rudolf Schneider die Geschichte des Munitionslagers in Mitholz aufgearbeitet. Erschreckt hat ihn dabei eine konkrete Erkenntnis.

Der Autor Hans Rudolf Schneider begann mit den Recherchen, bevor Mitholz 2018 in die nationalen Schlagzeilen geriet.
Der Autor Hans Rudolf Schneider begann mit den Recherchen, bevor Mitholz 2018 in die nationalen Schlagzeilen geriet.
Nik Sarbach
Mitholz wurde bei der Explosion schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Mitholz wurde bei der Explosion schwer in Mitleidenschaft gezogen.
PD/Archiv HS-Publikationen
Von oben zeigt sich eindrücklich, wie viel Fels die Detonationenabgesprengt haben.
Von oben zeigt sich eindrücklich, wie viel Fels die Detonationenabgesprengt haben.
PD/Archiv HS-Publikationen
Auch dieses Bild zeig ein Bild der Verwüstung.
Auch dieses Bild zeig ein Bild der Verwüstung.
Nachlass Reichen, Bühlbad
Arbeiter orten, bergen und entsorgen nach der Explosion Blindgänger – aus heutiger Sicht unter prekären Sicherheitsbedingungen.
Arbeiter orten, bergen und entsorgen nach der Explosion Blindgänger – aus heutiger Sicht unter prekären Sicherheitsbedingungen.
PD/Archiv HS-Publikationen
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Der Kreis der Menschen, die so viel über das ehemalige Munitionslager Mitholz wissen wie Hans Rudolf Schneider, ist klein, sehr klein. Der Frutiger hat in diesen Tagen ein 240 Seiten starkes Buch herausgegeben, das die Geschichte der militärischen Anlage unter der markanten Fluh in Kandergrund detailliert nachzeichnet. Dabei waren Schneiders Pläne ursprünglich weit bescheidener.

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