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«Schmerz, Blut und Schreie waren Alltag»

Hüsniye Kahraman-Korkmaz ist alevitische Kurdin, wurde in der Türkei als kommunistische Revolutionärin gefoltert und musste flüchten. Seit 1987 lebt sie in Thun und ist längst Schweizerin.

Hüsniye Kahraman-Korkmaz, die 'rote Hüsniye'
Hüsniye Kahraman-Korkmaz, die 'rote Hüsniye'
Buch rote Hüsniye; im Bild: Hüsniye Kahraman-Korkmaz kurz vor der Verhaftung.
Buch rote Hüsniye; im Bild: Hüsniye Kahraman-Korkmaz kurz vor der Verhaftung.
Buch rote Hüsniye; im Bild: Hüsniye Kahraman-Korkmaz bei ihrer Hochzeit, flankiert von ihren Eltern.
Buch rote Hüsniye; im Bild: Hüsniye Kahraman-Korkmaz bei ihrer Hochzeit, flankiert von ihren Eltern.
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Wie viel «rote Hüsniye» sind Sie heute noch? Hüsniye Kahraman-Korkmaz: In meinem Herzen bleibe ich Marxistin. Ein Mensch mit der Ideologie einer farbigen Welt, in der es allen Menschen gut geht.

Auch heute noch? Ja. Für mich wäre das Leben in einer sozialen Gemeinschaft die menschlichste Form aller.

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