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Stadträtin fordert mehr Dialog im Umgang mit Fussballfans

Thun

Mehr Dialog mit Fussballfans – weniger Kosten für Polizei und Verwaltung: Das regt ein Postulat an, das nächste Woche im Thuner Stadtrat behandelt wird.

Die Fans auf der einen, die Polizei auf der anderen Seite. Das Bild zeigt eine Szene anlässlich des YB-Fanwalks im Februar auf der Frutigenstrasse beim Bahnhof. Ein Postulat im Stadtrat fordert nun mehr Dialog zwischen den Fangruppen und den Ordnungshütern.

Die Fans auf der einen, die Polizei auf der anderen Seite. Das Bild zeigt eine Szene anlässlich des YB-Fanwalks im Februar auf der Frutigenstrasse beim Bahnhof. Ein Postulat im Stadtrat fordert nun mehr Dialog zwischen den Fangruppen und den Ordnungshütern.

(Bild: Patric Spahni)

In der laufenden Saison ist es rund um Heimspiele des FC Thun bisher vergleichsweise ruhig geblieben. Ganz anders in der letzten Spielzeit: Im Dezember randalierten GC-Fans und Mitglieder der Thuner Gruppe 36er am Bahnhof. Es gab massive Sachbeschädigungen und mehrere Verletzte. Zwei Monate später hielten sich YB-Anhänger nicht an eine neu definierte Route des Fanwalks zum Stadion, worauf dieser abgebrochen wurde. Und kurze Zeit danach boykottierten wiederum GC-Fans den auferlegten Kauf von Kombitickets. Als Folge davon mussten FCT-Saisonkartenbesitzer bei besagtem Match ihre angestammten Plätze aufgeben.

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