Menschliches Verschulden führte wohl zu Bauernhaus-Brand

Fahrni

Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Fahrni bei Thun von Anfang März sind abgeschlossen. Diesen zufolge steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund.

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Am 1. März dieses Jahres brannte in Fahrni bei Thun ein Bauernhaus. Zwar konnte die Feuerwehr den Brand damals rasch unter Kontrolle bringen. Der Ökonomieteil des Hofs brannte jedoch komplett ab, Teile des Wohnbereichs wurden zerstört, mehrere Kleintiere wurden Opfer der Flammen.

Dieses Video eines Leserrepoters zeigt den Brand in Fahrni. Quelle: Leserreporter 20 Minuten

Nun ist klar, was an jenem Freitag zum Brand des Hauses geführt hatte: Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern geht von «menschlichem Verschulden» aus, der Brand war im Ökonomieteil des Hauses ausgebrochen. Jedoch könne eine «technische Ursache» des Brandes aufgrund des hohen Zerstörungsgrads nach wie vor nicht komplett ausgeschlossen werden.

Der Sachschaden am Bauernhaus beläuft sich auf mehr als eine Million Franken.

Auch aus grosser Entfernung war der Rauch zu sehen. Quelle: Leserreporter.

Thuner Tagblatt

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