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Kompromissbereit für ein Leben als Künstlerin

Drei Frauen haben sich der Kunst verschrieben. Ein Dokumentarfilm thematisiert das Leben junger Kunstschaffender in der Schweiz. Regisseurin Antonia Meile stellte den Film auf Einladung der Kunstgesellschaft Thun (KGT) in der Alten Oele vor.

Sylvia Kälin
Die Filmemacherin Antonia Meile führte in der Alten Oele aus, was sie mit dem Film «Leben für die Kunst» zeigen möchte.
Die Filmemacherin Antonia Meile führte in der Alten Oele aus, was sie mit dem Film «Leben für die Kunst» zeigen möchte.
Markus Hubacher

Beharrlich und mit Durchsetzungsvermögen haben sich Florine Leoni, Brigitte Dätwyler und Monica Ursina Jäger einen Platz in der Kunstwelt erobert. Dafür opfern sie Freizeit und finanzielle Sicherheit. Die Konkurrenz in der Kunstszene ist gross, den wenigsten winkt das grosse Geld. In ihrem knapp einstündigen Dokumentarfilm «Leben für die Kunst» beleuchtet die Luzerner Regisseurin Antonia Meile die Schwierigkeiten junger Frauen, die sich für ein Leben als Künstlerin entscheiden. Die Kunstgesellschaft Thun (KGT) präsentierte die Dokumentation, die 2014 in Koproduktion mit dem Schweizer Fernsehen entstand, im Rahmen der Vortragsreihe «Frauen und Kunst» in der Alte Oele.

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