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Keiner zu klein, ein Tüftler zu sein

Schrauben, sägen, hämmern, schweissen, löten... In einem Tüftlerworkshop in Thun bauten elf Jungs und ein Mädchen Flipperkästen. Die Organisatoren hoffen, damit etwas gegen den Fachkräftemangel in den technischen Bereichen zu tun.

Die Kinder aus dem Tüftlerkurs präsentieren einige der Flipperkästen, die sie in den vergangenen drei Tagen hergestellt haben. Hinten die Kursleiter Stephan Wenger(links) und Roland Kunz (rechts). In der Mitte die Lernenden Mario Winkler und Yannick Rentsch, die den Kindern zur Hand gingen, wenn diese Hilfe brauchten.
Die Kinder aus dem Tüftlerkurs präsentieren einige der Flipperkästen, die sie in den vergangenen drei Tagen hergestellt haben. Hinten die Kursleiter Stephan Wenger(links) und Roland Kunz (rechts). In der Mitte die Lernenden Mario Winkler und Yannick Rentsch, die den Kindern zur Hand gingen, wenn diese Hilfe brauchten.
Marc Imboden
Geschafft: Einer der jungen Tüftler testet seinen Flipperkasten.
Geschafft: Einer der jungen Tüftler testet seinen Flipperkasten.
Marc Imboden
Beim Bohren gilt:: volle Konzentration und nur mit Schutzbrille.
Beim Bohren gilt:: volle Konzentration und nur mit Schutzbrille.
Marc Imboden
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Es ist still im Foyer des Berufsbildungszentrums IDM an der Frutigenstrasse in Thun. Die Schülerinnen und Schüler der Bereiche Industrie, Dienstleistung und Modegestaltung haben zurzeit zwar Ferien. Trotzdem sollten fröhliche Kinderstimmen zu hören sein. Denn während der nächsten drei Tage findet hier ein Workshop der Non-Profit-Organisation Tüfteln.ch statt, um dem Fachkräftemangel in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz Mint genannt, entgegenzuwirken.

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