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Keine zu klein, Stadtläuferin zu sein

Mit 3560 Teilnehmenden starteten rund 200 Personen mehr als im Rekordjahr 2017 am Thuner Stadtlauf. Besonders zugelegt hat die Zahl von Kindern und Jugendlichen.

Hans Peter Roth
Stolze Medaillenträger: Mama Claudia Wittwer mit Sohn Mikka (vier) und Tochter Moana (zweieinhalb) sowie Grosspapa Toni Hadorn nach dem Zieleinlauf der Kleinsten.
Stolze Medaillenträger: Mama Claudia Wittwer mit Sohn Mikka (vier) und Tochter Moana (zweieinhalb) sowie Grosspapa Toni Hadorn nach dem Zieleinlauf der Kleinsten.
Hans Peter Roth
Speakerin Christine Wüthrich zeigt den Läufern am Start auch, wo es langgeht.
Speakerin Christine Wüthrich zeigt den Läufern am Start auch, wo es langgeht.
Hans Peter Roth
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«Schau, wenn der grosse Zeiger ganz oben ist, rennen wir los!» Grossvater Toni Hadorn gibt dem vierjährigen Enkel Mikka Wittwer beim Startbereich am Aarefeld in Thun letzte Instruktionen. Schliesslich geht es beim Thuner Stadtlauf auch bei den Kleinsten um nichts weniger als einen fulminanten Sprint über 900 Meter ins Ziel. Die grosse Frage, wirft der Speaker am Start ein, ist zweifellos, ob die elterlichen Begleiter das Tempo ihrer sechs Jahre jungen und noch jüngeren Sprösslinge mithalten können. «Wir haben für dieses Ereignis fleissig trainiert», meint der Grosspapi lächelnd. Zu Hause habe er mit Kreide «Rundeli» zum Entlanglaufen gezeichnet. «Mikka hat schnell begriffen – und eine Abkürzung gezeichnet.»

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