Hitzewelle trieb die Leute in Scharen in die Freibäder

Thun

Die Halbzeit der Freibadesaison ist längst überschritten. Zeit für eine Zwischenbilanz. Diese ist durchwegs positiv.

Reger Betrieb im Thuner «Strämu»: Die heissen Tage bescherten dem Bad Rekordfrequenzen. Allerdings wurden in diesem Jahr weniger Saisonabonnemente verkauft als sonst üblich.

Reger Betrieb im Thuner «Strämu»: Die heissen Tage bescherten dem Bad Rekordfrequenzen. Allerdings wurden in diesem Jahr weniger Saisonabonnemente verkauft als sonst üblich.

(Bild: Christoph Gerber)

Nach einem verhaltenen Juni habe man im Juli aufholen können, so klingt der Grundtenor der regionalen Freibäder. Richtig Gas gab der Sommer in den letzten vierzehn Tagen. Luft- und Wassertemperaturen in rekordverdächtiger Höhe liessen die Leute in Scharen in die Bäder strömen.Nach Auskünften der Betreiber ist es in keinem der angefragten Bäder zu nennenswerten Zwischenfällen oder Unfällen gekommen.

Thuner Tagblatt

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