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Gewerbe teilt heftig gegen Regierung aus

Thun

Der Gewerbeverein Thuner KMU kritisiert den Gemeinderat heftig. In der «Gwärbposcht» werden die Legislaturziele zerzaust. Woher kommt dieser Unmut? Und wie reagiert die Stadtregierung auf die Vorwürfe?

In der Gwärbposcht wird gegen die Thuner Regierung gewettert.

In der Gwärbposcht wird gegen die Thuner Regierung gewettert.

(Bild: Patric Spahni)

Das Urteil ist vernichtend: ungenügend. Unnötig. Unbrauchbar. Ärgerlich. Verwirrend. So werden die Massnahmen zum gemeinderätlichen Legislaturziel «Die Attraktivität als Wirtschaftsstandort hat sich verbessert» in der «Gwärbposcht» taxiert. Bei der vierteljährlich erscheinenden Publikation mit einer Auflage von 550 Exemplaren handelt es sich um das offizielle Organ des Gewerbevereins Thuner KMU. Die Wirtschaft sei in den Legislaturzielen 2019 bis 2022 im Gegensatz zu vor vier Jahren zwar explizit erwähnt. Es fehle aber Messbares. Die Schreibe ist von «lauwarmen Floskeln» und «Verharren an Ort».

Berner Zeitung

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