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«Forschung und Schöpfungsgeschichte beissen sich nicht»

Physikerin Kathrin Altwegg begeisterte in Uetendorf mit ihrem Referat über die Mission Rosetta und darüber, was die Forschungsresultate vom Kometen Tschurjumow-Gerassimenko über den Ursprung des Lebens aussagen.

Kathrin Altwegg liess sich von der Frage des an Physik interessierten Aurin Aegerter aus Uetendorf begeistern und sah ihn bereits als «zukünftigen Physiker» an der Uni Bern.
Kathrin Altwegg liess sich von der Frage des an Physik interessierten Aurin Aegerter aus Uetendorf begeistern und sah ihn bereits als «zukünftigen Physiker» an der Uni Bern.
Debora Stulz

«Chönnts sy, dass es zwöi Universum git?» Mit dieser Frage löste der zehnjährige Uetendorfer Aurin Aegerter bei Kathrin Altwegg, der Projektleiterin «Rosina» im Center of Space and Habitability der Universität Bern, Begeisterung aus. «Das ist mein Lieblingsthema», sagt die Physikerin. Mit ebensolcher Freude begleitete Altwegg am Mittwochabend die Zuhörenden durch die Geschichte der Raumsonde Rosetta und des Messinstrumentes Rosina, das von Mitarbeitenden der Uni Bern entwickelt worden war. «Zehn Jahre Planung, zehn Jahre Bau, zehn Jahre fliegen und jetzt zehn Jahre Daten auswerten, das ist die Kurzgeschichte», erklärte die Projektleiterin.

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