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Fischsterben: Auch der Kanton will eine rasche Lösung

Der Kanton ist sich des Problems um das Fischsterben im Überlaufsee neben dem Amsoldingersee bewusst. Er hofft, dieses Jahr eine Lösung zu finden.

Der Überlaufsee neben dem Amsoldingersee: Auf diesem Foto, welches vor ein paar Tagen aufgenommen wurde, lagen die Fische noch im restlichen Wasser.
Der Überlaufsee neben dem Amsoldingersee: Auf diesem Foto, welches vor ein paar Tagen aufgenommen wurde, lagen die Fische noch im restlichen Wasser.
zvg
Die Situation am Mittwoch (22.7.2015) im  Überlaufsee: Die Erde ist ausgetrocknet, Gräser sind zu sehen. Die verendeten Fische haben die Reiher längst gegessen. Die Holzstangen ?zeigen an, wie hoch der Pegelstand oft ist.
Die Situation am Mittwoch (22.7.2015) im Überlaufsee: Die Erde ist ausgetrocknet, Gräser sind zu sehen. Die verendeten Fische haben die Reiher längst gegessen. Die Holzstangen ?zeigen an, wie hoch der Pegelstand oft ist.
Patric Spahni
Massensterben: Brachsmen, Karpfen, Hechte und andere Fische, welche neben dem Amsoldingersee verendeten.
Massensterben: Brachsmen, Karpfen, Hechte und andere Fische, welche neben dem Amsoldingersee verendeten.
zvg
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«Wenn sich das aussergewöhnlich grosse Fischsterben neben dem Amsoldingersee frühzeitig abgezeichnet und uns hätte gemeldet werden können, hätten wir auf jeden Fall versucht zu helfen», erklärt Urs Känzig, der beim kantonalen Amt für Landwirtschaft und Natur die Abteilung Naturförderung (ehemals Naturschutzinspektorat) leitet.

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