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«Es macht keinen Spass, ein solches Resultat zu präsentieren»

Meyer Burger hat erneut enttäuscht. Der Aktienkurs fiel gestern von bereits tiefem Niveau um weitere 13,5 Prozent. CEO Peter Pauli sagt im Interview, im laufenden Jahr sollte die Wende nun gelingen. Dennoch musste er auch einen Plan B ausarbeiten.

CEO Peter Pauli weiss, dass er nun liefern muss.
CEO Peter Pauli weiss, dass er nun liefern muss.
Keystone

Herr Pauli, Sie haben die ­Aussichten für Meyer Burger auch nach Beginn der Krise stets sehr zuversichtlich, fast euphorisch dargestellt. Gestern an der Jahresmedienkonferenz wirkten Sie zurückhaltender. Warum?

Peter Pauli: Einerseits bin ich gerade zurückgekommen aus China, da schlägt der Jetlag zu. Andererseits macht es tatsächlich keinen Spass, ein solch unbefriedigendes Resultat präsentieren zu müssen. Denn wir ­haben das Gefühl, alles Nötige gemacht zu haben, um die operative Gewinnschwelle zu erreichen. Wir schauen nun nach vorne. Der Solarmarkt entwickelt sich, und wir haben die führenden Technologien in der Hand.

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