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Erstmals mehr Frauen als Männer am Survivalrun

3500 Sportlerinnen und Sportler wagten sich am Sonntag an den berüchtigten Survivalrun auf dem Thuner Waffenplatz. Mit Monique Hofer und Fabian Aebersold siegten zwei aus dem Berner Seeland.

Mehrere Tausend Sportlerinnen und Sportler nahmen am Sonntag auf dem Thuner Waffenplatz am Survivalrun teil.
Mehrere Tausend Sportlerinnen und Sportler nahmen am Sonntag auf dem Thuner Waffenplatz am Survivalrun teil.
Christoph Gerber
Verkleidet in den Schlamm: Mit dieser Devise ging es in die siebte Auflage des Survivalruns.
Verkleidet in den Schlamm: Mit dieser Devise ging es in die siebte Auflage des Survivalruns.
Peter Klaunzer, Keystone
Sogar Chirurgen wagten sich in den Morast.
Sogar Chirurgen wagten sich in den Morast.
PD/ERTAPPT.ch
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Über 3500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten am Sonntagnachmittag zum Survivalrun auf dem Thuner Waffenplatz. Ein Drittel davon startete zum kräfteraubenden Abenteuer über 18 Kilometer und 26 Hindernisse, ein wenig später machte sich der grosse Rest auf zur Light-Version über die halbe Distanz.

«Start» am Survivalrun heisst gleich viel wie: zum letzten Mal sauber, zum letzten Mal trockene Füsse. Anders als im vergangenen Jahr hatte sich nämlich der Schnee schon seit einiger Zeit verzogen und der Boden war nicht mehr gefroren. Somit konnten die Organisatoren die letztes Jahr teilweise geschlossenen Wasser- und Schlammpassagen uneingeschränkt öffnen.

Zu diesen Hürden gesellte sich an den Verpflegungsposten ein kulinarisches Hindernis, wie die Organisatoren mitteilten: Wer es wagte, konnte die Speicher mit proteinreichen Heugümpern und Mehlwürmern nachfüllen.

Erstmals seit der Premiere 2013, als der weibliche Anteil im Startfeld noch 23 Prozent ausmachte, waren die Frauen nun mit 52 Prozent erstmals in der Überzahl. Der Altersdurchschnitt betrug 26 Jahre.

Bei den Frauen gewann die 41-jährige Monique Hofer aus Tschugg, bei den Männern der 18-jährige Fabian Aebersold aus Brügg.

(pd)

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