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Er bringt die Narren ins neue «Zirkuszelt»

Thuner Fasnacht: Infrastrukturchef Christoph Obrist hat die Gastronomie auf dem Rathausplatz unter einem Zeltdach zusammen­gefasst. Das Fasnachtsvirus hat der junge Vater seit je im Blut.

Gabriel Berger
Der neue Infrastrukturchef der Thuner Fasnacht, Christoph Obrist, auf dem Rathausplatz. Es war seine Idee, die Gastronomie auf dem Platzin einem Zelt zusammenzufassen. Der Elefant auf Obrists Hut ist eine Anspielung auf das diesjährige Fasnachtsmotto.
Der neue Infrastrukturchef der Thuner Fasnacht, Christoph Obrist, auf dem Rathausplatz. Es war seine Idee, die Gastronomie auf dem Platzin einem Zelt zusammenzufassen. Der Elefant auf Obrists Hut ist eine Anspielung auf das diesjährige Fasnachtsmotto.
Patric Spahni

«Wir haben lange mit dem Circus Knie verhandelt. Aber letztlich wollten sie uns ihre Elefanten nicht ausleihen», scherzt Christoph Obrist beim Fototermin. Als Ersatz hätten er sowie seine Kolleginnen und Kollegen im Gringerat sich nun halt kleine Plüschelefanten auf die Hüte gesteckt.

Es wird sofort klar: Die Thuner Fasnächtler nehmen das diesjährige Motto «So nä Zirkus» durchaus ernst. Zum einen soll der Ausspruch den Schnitzelbänklern als Steilvorlage für ihre Verse dienen – zum Beispiel mit Blick auf das nationale oder das lokale Politgeschehen –, zum anderen öffnet das Motto auch einen grossen Spielraum in Sachen Verkleidung.

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